Gemeinsam finden wir einen Weg!


Kinderpsychotherapie vollzieht sich im therapeutischen Spiel

Für jüngere Kinder und Schüler*innen ist die Psychotherapie eine gute Möglichkeit mit seelischen Belastungen oder Stresssituationen besser umgehen zu lernen, indem sie sich einen inneren Spielraum schaffen. Wenn Sie merken, dass Ihr Kind Belastungszeichen zeigt, nützen Sie die Möglichkeit eine Psychotherapie zu beginnen.

 

Nach einem ersten Elterngespräch erfolgt die Diagnostik (einige Stunden Ihrem Kind), außer Sie kommen von einer klinischen Psycholog*in mit einer Diagnose und einem Befund zu mir. Danach gibt es ein klärendes Gespräch mit Ihnen als Eltern, um die Therapie zu vereinbaren, eventuell den Antrag für eine Krankenkasse zu stellen und die Dauer gemeinsam zu besprechen.

Ungefähr jede 5. oder 6. Woche ist ein begleitendes Elterngespräch nötig, da es wichtig ist gemeinsam über die Beweggründe oder Verhaltensweisen Ihres Kindes nachzudenken.

Die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern in der Altersspanne zwischen Kindergartenalter und Vorpubertät ermöglicht durch das therapeutische Spiel, das Spiel mit Material und die Imaginationen mit den belastenden Themen auf einer symbolischen Ebene in Kontakt zu kommen und gemeinsam durchzugehen.

 


Elternarbeit gehört unbedingt dazu

In unseren Gesprächen denken wir gemeinsam nach und erarbeiten neue Ideen im Umgang mit Situationen oder Konflikten. Auch diese Zusammenarbeit zwischen uns ist wichtig für den Therapiefortschritt.

Die konkreten Inhalte aus der Therapie bleiben unter Verschwiegenheit, dennoch können wir uns über Veränderungen, Beobachtungen oder einen Verlauf reden.